Medium & Stil im Netz der Zeit
11. Mai 2010

Einen Satz Kaffee, bitte

Erschwerte Bedingungen bei dem lustigsten Interview, das ich je geführt habe. Letzte Woche habe ich meine Cousine in ihrer gemütlichen Cafe-Text-Retro-Produktion „kaffee.satz“ in Heilbronn getroffen und mit ihr über ihr originelles Laden-Konzept gesprochen. Leider (oder glücklicherweise) liefen die Tonaufnahmen nicht ganz reibungslos ab. Ein verspielter, übereifriger Labrador poltert durch die Gegend, der Kühlschrank brummt, Automotoren heulen im Hintergrund. Und wir hatten richtig Spaß.

Wenn ihr unter die einzelnen Fotos auf die “Tonleiste” klickt, erfahrt ihr mehr.

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Und hier das (ungeschnittene) Making of-Video zum Interview, mit allen Pannen und Wacklern:

Schaut mal vorbei, wenn ihr in der Nähe seid!

Kommentare

5 Antworten zu “Einen Satz Kaffee, bitte”

  1. Rafael S.
    11. Mai 2010

    Das ist ja wirklich ein cooles Konzept. Erscheint mir aber schwierig, Werbeagentur und Kaffee unter einen Hut zu bringen. Wie viele Leute arbeiten denn da?
    Grundsätzlich aber ein zukunftsträchtiges Konzept finde ich. So wird es in ein paar Jahren wohl überall laufen. Wir werden Hybride…

  2. admin
    11. Mai 2010

    Mit der richtigen Einstellung und Arbeitswillen läuft das schon. Derya ist die Geschäftsführerin und hat natürlich viele Freelancer, auch das ein Zukunftstrend denke ich.

  3. Derya Uygun
    11. Mai 2010

    Für eine optimale Auslastung ist es langfristig auf jeden Fall sinnvoll für jeden Bereich einen Verantwortlichen zu haben. Aktuell ist es eine Frage der Effizienz und auch etwas Glück, d.h. ist der eine Bereich nicht voll ausgelastet, hast Du die Möglichkeit im anderen Bereich Ressourcen zu nutzen usw. Momentan arbeitet ein Barista für mich für die Espressobar und für die Agentur habe ich einen Pool von Freelancern. So macht erst Kreativität Spaß…Arbeiten auf Augenhöhe ohne Hierarchien und feste Arbeitszeiten, die Dir vorgeben und bestimmen wann man kreativ sein soll. Deshalb absolut zukunftsträchtig.

  4. Björn Eichstädt
    11. Mai 2010

    Sehr nett gemacht. Ich hätte das Making-of Video fast weggelassen – der Ansatz mit den Tonspuren unter den Fotos hat mich überzeugt :-)

  5. Rafael S.
    11. Mai 2010

    @admin @derya: Das klingt wirklich nett. Ich komm bestimmt vorbei, wenn ich da mal wieder in der Gegend bin. Muss ich mir ansehen

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